Wasserhaltung im hinteren Ziehschacht installiert und in Betrieb genommen. Die Wässer aus dem Feldort-Tagesstollen stürzen seitdem über die Geschleppstrecke in den vorderen Ziehschacht zur 42 mS.
Elektroarbeiten
Stahlbau an der Kopfbühne für den hinteren Ziehschacht
Inspektion des hinteren Ziehschachtes. Das Wasser steht mittlerweile wieder über einem halben Meter auf der Füllsäule. Das Inspektionsteam hat von einer erneuten Mobilisierung der Füllsäule über die untere Feldortstrecke aufgrund der Erfahrungen vom letzten Mal abgesehen und hofft auf besseres Wetter.
Abziehen aus vorderem Ziehschacht. Die Firste der Fortsetzung der 42 mS in Richtung Feld kommt zum Vorschein. Das den Ziehschacht hinabstürzende Wasser fließt sogleich hinein und hat nach einer halben Stunde die Firste erreicht. Da steckt wohl nicht viel hinter - was nach den Grubenrissen nicht anders zu erwarten war.