*05. 02. 2012
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Beitragsinhalt
Entwicklung des Geschichtsvereins
Der Wiederanfang 1951
Entwicklung ab 1988

Die Anfänge 1931

  • 1910 - Stillegung des Andreasberger Silberbergbaus - Interesse an der Geschichte wächst
  • In den 20er Jahren erste Versuche zur Einrichtung eines Museums am Samson durch Einzelpersonen
  • Februar 1931 - Gründung des Harzverein für Geschichte und Altertumskunde, Ortsgruppe Sankt Andreasberg
  • 1. Vorsitzender - Rektor August-Heinrich Unland

Erste Satzungsziele

  • - Pflege der Heimatgeschichte
  • - Schutz und Wiederbelebung alter Sitten
  • - Erhaltung technischer Kulturdenkmale, insbesondere solcher aus der bergbaugeschichtlichen Vergangenheit
  • - Einrichtung eines Heimatmuseums mit Abteilungen für Bergbau, Kulturhistorisches, Forst und Naturkundliches

Das 1. Museum in St. Andreasberg

  • 1.4.1931 - Unterzeichnung eines Pacht-vertrages mit der Ilseder Hütte (1 RM/Jahr)
  • 12.7.1931 - Inoffizielle Eröffnung der Grube Roter Bär als Museum
  • 1931 - Wiedereinführung des Kurrendesingens
  • 1932 - Wiedereinführung des Bergdankfestes
  • 1932/33 - Rettungsarbeiten an der Gebäudesubstanz am Samson
  • 1934 - Der 1. Vorsitzende wird versetzt
  • 1934 - Pastor Westermann übernimmt den Vereinsvorsitz in dieser schwierigen Zeit
  • Mitgliederschwund
  • 26.6.1941 - übertragung des Besucherbergwerkes an die NSGem. Kraft durch Freude, Amt für Volks- und Brauchtum
  • 31.12.1943 - Beendigung des Pachtvertrages mit der Ilseder Hütte aufgrund von ungeklärten Versicherungsfragen