*19. 05. 2012
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Beitragsinhalt
Entwicklung des Geschichtsvereins
Der Wiederanfang 1951
Entwicklung ab 1988

Neuer Anfang für den Verein 1988

  • September 1988 - Erste Arbeiten am Roten Bären
  • 1989 Uwe Sonntag übernimmt den Vorsitz des Geschichtsvereins,
  • 02.06.1990 - Erstes Bergfest am Roten Bären und Wiedergründung des Lehrbergwerkes Grube Roter Bär
  • 1990 - Gestattungsvertrag zur Nutzung des Grubenfeldes Andreasberger Hoffnung zwischen Verein und Deutscher Baryt Industrie Bad Lauterberg
  • 1990 - Gestattungsverträge zur Aufwältigung des Wennsglückter Kunstgrabens
  • 1990 - Erster Betriebsplan zur Aufwältigung der Grube Unverhoffttes Glück
  • 1991 Neue Vereinssatzung tritt in Kraft - Ziele:
    1. Pflege der Heimatgeschichte
    2. Mitwirkung bei der Erhaltung kulturhistorisch wertvoller Anlagen, Einrichtungen und Baulichkeiten in und um St. Andreasberg
    3. Beratung des jeweiligen Trägers des Heimatmuseums in der ehemaligen Grube Samson
  • 22.6.1991 - Erstes Bergfest am Neufanger Tagesstollen
  • 29.6.1991 - Betriebsplan des Vereins zum Anschluss der Grube Unverhofftes Glück an die Grube Roter Bär
  • 1994 - Gründung des Fördervereins Gewerkschaft Grube Roter Bär e.V. unter Dipl.-Berging. Matthias Dahms
  • Frühjahr 1998 - Dipl.-Berging. Matthias Bock übernimmt den Vorsitz des Geschichtsvereins von Uwe Sonntag
  • Sommer 1998 - Großes Festjubiläum zum 10jährigen Bestehen der Arbeitsgruppe Bergbau und Iniziierung des Internationalen Bergbau Workshops
  • April 2004 - Aufwältigung des Beerberger Tagesstollens
  • Bis heute insgesamt 13 Genehmigungsverfahren nach Berg.-/Wasser.- oder Baurecht drchgeführt!
verein_mitgliederzahlen

Entwicklung der Mitgliederzahlen