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Entwicklung des Geschichtsvereins |
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Neuer Anfang für den Verein 1988
- September 1988 - Erste Arbeiten am Roten Bären
- 1989 Uwe Sonntag übernimmt den Vorsitz des Geschichtsvereins,
- 02.06.1990 - Erstes Bergfest am Roten Bären und Wiedergründung des Lehrbergwerkes Grube Roter Bär
- 1990 - Gestattungsvertrag zur Nutzung des Grubenfeldes Andreasberger Hoffnung zwischen Verein und Deutscher Baryt Industrie Bad Lauterberg
- 1990 - Gestattungsverträge zur Aufwältigung des Wennsglückter Kunstgrabens
- 1990 - Erster Betriebsplan zur Aufwältigung der Grube Unverhoffttes Glück
- 1991 Neue Vereinssatzung tritt in Kraft - Ziele:
- Pflege der Heimatgeschichte
- Mitwirkung bei der Erhaltung kulturhistorisch wertvoller Anlagen, Einrichtungen und Baulichkeiten in und um St. Andreasberg
- Beratung des jeweiligen Trägers des Heimatmuseums in der ehemaligen Grube Samson
- 22.6.1991 - Erstes Bergfest am Neufanger Tagesstollen
- 29.6.1991 - Betriebsplan des Vereins zum Anschluss der Grube Unverhofftes Glück an die Grube Roter Bär
- 1994 - Gründung des Fördervereins Gewerkschaft Grube Roter Bär e.V. unter Dipl.-Berging. Matthias Dahms
- Frühjahr 1998 - Dipl.-Berging. Matthias Bock übernimmt den Vorsitz des Geschichtsvereins von Uwe Sonntag
- Sommer 1998 - Großes Festjubiläum zum 10jährigen Bestehen der Arbeitsgruppe Bergbau und Iniziierung des Internationalen Bergbau Workshops
- April 2004 - Aufwältigung des Beerberger Tagesstollens
- Bis heute insgesamt 13 Genehmigungsverfahren nach Berg.-/Wasser.- oder Baurecht drchgeführt!
Entwicklung der Mitgliederzahlen
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